Eine gute Frage! Wir lösen alle Zweifel in Nichts auf

Ölen der Haare ist eines der populärsten Eingriffe der Haarpflege. Jede Frau, die für ihre Strähnen sorgt, kennt höchstwahrscheinlich diese Methode. Obwohl das Haarölen letzten besonders beliebt ist, gibt es immer noch einige Fragen zu diesem Thema.

Wir beantworten die häufigsten Fragen zum Thema des Haarölens und lösen alle Zweifel in Nichts auf.

1. Ist es wichtig, welches Öl ich zum Ölen wähle?

Ja, das ist sehr wichtig. Das erste Beste Öl kann einfach zur Porosität Ihres Haars nicht passen. Die Mehrheit der Frauen besitzt Haare mit einer normalen Porosität, zu denen folgende Öle passen: Macadamia-, Mandel- oder Arganöl. Haare mit der hohen oder niedrigen Porosität kommen seltener vor. Zu diesen Haartypen passen aber ganz andere Öle.

2. Kann ich meine Haare mit einem Speiseöl ölen?

Viele natürliche Öle eignen sich sowohl bei der Pflege als auch in der Küche, beispielsweise Olivenöl oder Leinöl. Es ist aber nicht zu vergessen, dass Produkte, die zum Haarölen angewendet werden, nicht raffiniert sein sollen. Nur dann sind sie nämlich reich an wertvollen pflegenden Inhaltsstoffen.

3. Wie lange muss ich das Öl auf dem Kopf halten?

In diesem Bereich funktioniert eine einfache Regel: je länger Sie das Öl auf den Haaren haben, desto länger es um die Schönheit Ihrer Haare kämpft. Eine ideale Lösung ist es, das Öl auf dem Kopf über Nacht zu halten und erst am Morgen die Haare zu waschen. Wenn Sie aber keine Zeit oder keine Lust für eine solche Kur haben, spülen Sie das Produkt nach einer Stunde aus.

4. Wieso ist die Kopfmassage so wichtig beim Ölen?

Das Öl muss zuerst die Ursache der schlechten Haarkondition bekämpfen, um erst dann für die ganzen Haare zu sorgen. Aus diesem Grund zieht es in die Kopfhaut und in Haarzwiebeln ein. Dort beginnt es mit seiner Arbeit. Das Öl nährt und regeneriert jedes Haar von der Wurzel zur Spitze. Das ist unersetzbar, damit die Haare stark und gesund sein könnten.

5. Hilft das Öl den Haaren, zu wachsen?

Ja. Das Öl dringt tief in Haarzwiebeln ein, nährt sie und bewirkt, dass es neue, gesunde und starke Haare schneller wachsen.

6. Kann das Ölen meine Haare fettig machen?

Das Öl ist zwar eine ölige Substanz, es fettet aber die Kopfhaut nicht ein – ganz im Gegenteil. Es hat nämlich eine fantastische Fähigkeit, die Sebum-Absonderung durch die Haut normalisiert. Aus diesem Grund wird es sogar diesen Personen empfohlen, die Probleme mit den fettigen Haaren haben. Die regelmäßige Anwendung des Öls bremst die übermäßige Produktion des Talgs. Das ist zudem eine Rettung für alle Personen, die eine trockene Kopfhaut haben, weil natürliche Öle spenden die richtige Feuchtigkeit.

7. Können natürliche Öle die Haarfarbe verändern?

Einige Pflanzenöle werden den Personen mit hellen Haaren nicht empfohlen, weil sie die Farbe der Strähnen ein bisschen verdunkeln können. Zu diesen Produkten gehören u.a.: Amla-, Bhringaraj-, Safranöl.

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